Darf es ein Festnetzanschluss sein?
Nur noch einige Fragen, was benötigen Sie, eine Analoganschluss, einen ISDN-Mehrgeräteanschluss oder doch eine ISDN-Anlagenanschluss mit Durchwahlmöglichkeit? oder darf es etwas mehr sein? zum Beispiel ein
Der normale Basis-Anschluss wird im Telefonie-Umfeld häufig als BRI für "Basic Rate ISDN" genannt. Dieser Anschluss genügt für fast alle privaten Haushalte und auch für die meisten mittelständischen Betriebe. Er bietet 2 B-Kanäle und einen D-Kanal. Um es aber etwas komplizierter zu machen, gibt es diesen Anschluss in zwei verschiedenen Varianten:
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Mehrgeräteanschluss
An ihm können bis zu 8 ISDN-Endgeräte angeschlossen werden, die dann über eigene MSNs (Telefonnummern) anwählbar sind. Mehrere Endgeräte können auf die gleichen MSN konfiguriert sein.
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Anlagenanschluss
An diesen kann nur ein ISDN-Endgerät angeschlossen werden (in fast allen Fällen ist dies eine TK-Anlage). Wer mehr als zwei B-Kanäle benötigt, kann mehrere Anlagenanschlüsse mit der gleichen Rufnummer auf diese TK-Anlage anschließen.
Der Multiplex-Anschluss kann als großer Bruder des Anlagenanschlusses bezeichnet werden. Auch er akzeptiert nur ein ISDN-Endgerät (dies ist auch hier fast immer eine Telefonanlage) und bietet in Europa 30 B-Kanäle und einen D-Kanal (diesmal allerdings mit 64 kbps). Er wird entweder S2M oder E1 genannt.
Oder doch lieber einen mobilen Kommunikationsanschluss?
hier eine kurze Übersicht der Verbindungsgeschwindigkeit der einzelnen Netze.
WLAN (Wireless Local Area Network)
- 802.11b Erweiterung der physikalischen Schicht, 1999
- Datentransfer: brutto 11 MBit/s (netto maximal 50 %)
- Frequenzband 2,400 bis 2,4835 GHz (lizenzfrei)
- Akzeptanz: noch relativ weit verbreitet
- 802.11g Erweiterung der physikalischen Schicht, 2003
- Datentransfer: brutto 54 MBit/s (netto maximal 40 %)
- Frequenzband: 2,400 bis 2,4835 GHz (lizenzfrei)
- Akzeptanz: momentan (2008) der am weitesten verbreitete Standard
- 802.11n Neuer Standard in der Entwicklungsphase, Termin der Fertigstellung: 2009.
- Datentransfer: brutto 600 MBit/s
- Frequenzband: 2,400 bis 2,485 GHz (lizenzfrei), optional auch 5 GHz als zusätzliches Band
- Akzeptanz: Es gibt bereits einige Geräte auf dem Markt, die auf der Vorabversion des Standards basieren (Draft-N-Geräte).
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) bis zu 7,2 Mbit/s
HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) bis zu 1,45 Mbit/s
UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bis zu 384 kbit/s
EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) bis zu 220 kbit/s
ISDN (Integrated Services Digital Network) bis zu 64 kbit/s je Kanal
GPRS (General Packet Radio Service) bis zu 53,4 kbit/s
DSL-Anschluss (Asymmetric Digital Subscriber Line)
(T-) DSL der Deutschen Telekom mit festen Datenraten von 384 bis 6.016 kbit/s im Downstream sowie von 64 bis 1.024 kbit/s im Upstream bzw. im Fall von T-DSL 16.000 um ratenadaptiv geschaltetes ADSL2+ mit einem Datenratenkorridor von 6 bis 16 MBit/s im Downstream sowie von 0,5 bis 1 MBit/s im Upstream.
Telekom VDSL2-Anschlüsse mit Bandbreiten von bis zu 50.000 kbit/s im Downstream sowie bis zu 10.000 kbit/s im Upstream.
An Geschäftskunden gerichtet ist das Angebot von (T-) DSL Business symmetrisch. Hierbei handelt es sich um SDSL, das mit fixen Datenraten von 256 bis 2.048 kbit/s sowohl im Downstream als auch im Upstream geschaltet wird.
Zusätzlich wird der von der Telekom angebotene Internetzugang über Satellit unter dem Produktnamen (T-) DSL via Satellit vermarktet.
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Kommunikationsanschlüsse










